Pastorale Abenteur in Bolivien- Rupertusblatt Artikel

Eine Gute Zusammenfassung unserer Arbeit in Bolivien in der Salzburger Kirchenzeitung Rupertusblatt: Pastorale Abenteur in Bolivien: Wie soll ich mein Kind gut ernähren

Dienstag, 16. November 2010

Verbrannte Häuser in Candelaria

Dina schrieb mir im Sommer 2010:
In Candelaria de Noza sind am Donnerstag 12.8. Neun Häuser verbrannt dass schmerzhafteste war, dass das Haus von Don Justo mit allen Maschinen und Geigen abgebrannt ist. Er hat verzweifelt geweint für mich war es eine Hölle weißt du ich hatte nicht mehr die Kraft weiter Fotos zu schießen Don Justo hat sich mir in die Arme geworfen um zu weinen jetzt schläft er in der Kapelle. Die Stadtregierung werden helfen und ich bete sosehr dass sie sich jetzt um Wohnprojekte in den Dörfern kümmern zur Zeit arbeite ich nur für FUC. Ich bin sehr traurig, manchmal frage ich mich Warum aber nur Gott weiß warum. Umarmung an Regina und deine Eltern, Ruben die Werkstatt werden wir einweihen wenn du wiederkommst aber sie haben schon zu arbeiten begonnen was wir jetzt machen müssen ist Toiletten Bauen...
















Sonntag, 24. Januar 2010

Gebete auf Chiquitano!

Anna und ihre Schwester beten auf Chiquitano. Sie gehören zu den wenigen Alten die es noch können! Ein Zeit- und Glaubensdokument


Donnerstag, 21. Januar 2010

Die 2a des Borromäums an die Armen Bolivien und der Welt

Die Werkstätte für Alleinerziehende Mütter ist so gut wie fertig!


Unsere Werkstatt ist so gut wie fertig!




Unsere Werkstatt für die Alleinerziehenden Mütter ist so gut wie fertig! Dina hat mir gerade neue Fotos geschickt. Die Lokale Zeitung und der Lokale Fernsehsender waren schon da, und waren ganz erstaunt über so ein wunderbares Bauwerk in einem so armen Viertel! Das Viertel heißt La Española, denn die Besitzerin der ganzen Gegend war eine Spanieren. In den Nächsten Jahren wird sich diese Gegend am Rande San Ignacios sehr schnell Entwickeln und es wird schon einiges im Umkreis gebaut, aber wir waren die ersten! Mit dem Friseursalon der auch in der Werkstatt integriert ist, einige Frauen haben das in Kursen in der Pfarre schon gelernt, haben wir gleich eine gute Marktlücke eingenommen!

Die Horcones, die Holzsäulen die den Corridor tragen
Dachstuhl

Auf unsere Werkstatt können wir stolz sein!
Die Wände werden bemalt
Auch eine große Tafel haben wir angebracht, damit gut Unterrichtet werden kann

Zuerst werden die Wände weiß bemalt!
Dann wird das untere Drittel rot bemalt

Auch als Glaubenszentrum in diesem Neuen, von der Pfarrkirche weit entfernten Viertel soll die Werkstatt dienen. So kann man auch verhindern, dass die Leute an unseriöse Gruppen geraten, die Ihnen sehr viel Versprechen, vor allem Gesundheit und Wohlstand, und oft von wirtschaftlichen Interessen geleitet sind! Das Gesundheit und Wohlstand Dinge sind, die die Menschen suchen kann man sich denken. Auch unsere Arbeit soll dazu beitragen, aber nicht durch angeblich kaufbare Wunder, sondern durch unsere Hilfe im Namen Jesu Christi.

Samstag, 16. Januar 2010

Segnen lernen von den Armen

Gracias mi Dios - Don Mariano Campos

vivo feliz- don mariano campo

Después de tanto sufrimiento que he pasado

vivo feliz porque ya puedo cantar

así les canto todo lo que yo he sufrido

pues día y noche me ponía yo a llorar


A mi familia todo la desvelaba

para ver si alguien me podía consolar

pero era inútil el dolor era bastante

y nuevamente me ponía yo a llorar


En un momento escuche que Dios sanaba

y con urgencia a el me encomendó

y es por eso que ahora canto alegre

pues de mi Dios nunca me olvidare



Ich lebe gluecklich

Nach soviel Leid, dass ich hab durchgemacht

lebe ich gluecklich, denn wieder kann ich singen

so singe ich euch ueber alles was ich erlitten habe

denn ich weinte Tag und Nacht


Meine Familie lies ich nicht mehr schlafen

wollte sehen, ob jemand mich troesten kann

aber nichts nuetzte es, der Schmerz er war so gross.

und wieder weinte ich


Da hoerte ich, dass Gott die kranken heilte,

und ganz vertraute ich mich IHM an

darum singe ich jetzt wieder froehlich

ueber meinen Gott, denn ich nicht mehr vergessen kann